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Im Streichen des Atems der Leib wurde süß
Heißer Sand lustahnend am Rücken perlt,
jagt Schauer über Schauer,
umdürstet unterm Kittelchen das Feuer.
Im Kokon ertastet – 
Risse im Heiligsten Altar.
Es keult die Pein, es keult die Lust-                                                                                     
Fieber auf feuchte Haut gefühlt.
Wangen innerer Landschaft 
 in wildem Trunk erregt -
Gefährte nach innen gerötet.
 
Im Blumenglas die Lippen, sie dringen, sie schlecken mir zu -
in hauchzarte Bitternis gespielt, Berührung raunt mir Raum.

Aus dem Narr geströmt –
in das Dunkel  des Leibes,
noch verborgen im Schoß, im Wund der Sinne -
Schwüre auf heißen Nacken  gelöst.

Ganz in Sommer gehüllt, noch zuckend im Tanz,
besoffen, besonnt von Wünschen – 
dein Gott dir geschieht.