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Das Lebendige
Ratlos im Rinnstein die Antwort pflügt alle Sprecher einander, 
sie schmeicheln die Lüge zu.
Wir zelebrieren Sylvester, die Auslagerung der Halluzi - Nationen feiern wir. 
Ihr Eingemieteten öffnet das Lager, es pendelt im Dunkel euer Mietrecht …
Lichtschranken durch Einigkeit mäht.
Eigentlich war es nur ein Geflecht aus Widerspruch, - 
eigentlich wuchs der Erzählerin schon Vertreibung, - 
eigentlich war die Ehre in Schaukästen geflüchtet,-
eigentlich war die Vermessungsstelle  auf Heimaturlaub, -
eigentlich war das Lächeln im weißen Kragen verschwunden, - 
eigentlich liegt im Absurden die Wahrheit.
Schließlich haben wir so lange geheult bis die griechische Ecke im Haustor verschwunden war und wir vor lauter Vignetten den Rinnstein nicht mehr fanden weil dort die Antwort lag, -  ganz obenauf!
Die Truppen marschieren schon.
Wir können sie nicht - sehen noch nicht.
Grenzen, grenzenlos, - ausgrenzungslos. 
Wie am Küchenherd  nach  Mittagspause beidhändig die Flüche fliehen sie ins Jahrhundert um ihm den Garaus zu machen, - hiergeblieben, die Kinder haben es noch nicht verteidigt, nicht verteidigt all seine Schlüssel machten sich aus dem Staub seine Pflichten. Purpurroter Prediger zeternd klagt,      
klagt an das Vergessen das Vertreiben grenzungslos ….
… Flächen  die Unbestimmtheit tanzt, tanzt mir hüfthoch in Bereitschaft immer das Signal über dem Gekreuze welches erschlägt und den Atem so nimmt daß die Wiederkehr lärmend über alle Linien auf Grenzen fällt und Trauerbusch blüht unter Hospiz hervor stürzt ins Endgültig die spitzen Kristalle lagern vor Europas Tor.
Einsilbig antworten Seher, durchquälen Einigkeit - lügen mir …

Ich will alleine streiten,- 
will das Lebendige suchen gehn‘.